Stimmen zu Huub Oosterhuis

Ich steh vor dir mit leeren Händen, Herr formuliert trefflich und in moderner Sprache
die Gottessuche und Gottessehnsucht heutiger Menschen.

Thomas Seiterich, Publik-Forum 5/2012

Huub Oosterhuis hat immer versucht, eine neue liturgische Sprache zu finden,
in der seine fragende, suchende Theologie sich verbindet mit der Bibel als der grossen, immer aktuellen Befreiungsgeschichte Israels ... Seine Texte überwinden die zwischen katholisch und reformatorisch bestehenden Unterschiede, da sie auf die ältere, gemeinsame biblische Tradition zurückgreifen.

René Dublanc, Musik & Liturgie 2/2012

Groβe poetisch-hymnodische Kreativität...

Alex Stock, Andacht 2011

Kein Theologe hat mich in meinem Glaubensleben mehr begleitet und befruchtet als
Huub Oosterhuis.


Bernard Blumberg, Christ in der Gegenwart 24/2010

Über Du Atem meiner Lieder:

Das Besondere an Oosterhuis’ Liedern ist, dass sie sowohl als modern als auch als sprachlich schön empfunden werden; sie sind klar zeitgenössisch akzentuiert und zugleich theologisch gehaltvoll.
Klaus Nientiedt, Konradsblatt 28/2009

Ein unermüdlicher Makler der Sache der Religion … Mit dem Erlahmen des nachkonziliaren Schwungs in der katholischen Kirche scheint es hierzulande still zu werden um Oosterhuis’ Bemühen, eine zeitgemäße (gesungene) Sprache für den Gottesdienst zu entwickeln. Umso erfreulicher ist es, dass Kees Kok eine Sammlung mit 100 Oosterhuis-Liedern neu herausgebracht hat.
Hier zeigt sich aufs Neue, welchen Sprachschatz Oosterhuis bereithält.

Otto Friedrich, Die Furche 16/2009

Über Augen, die mich suchen:

Vom Meister zeitgenössischer europäischer Gebetspoetik.

Norbert Copray, Publik-Forum 22/2008

Die religiöse Poesie und Sprache von Oosterhuis ist beispiellos: Seine Texte treffen gleich den biblischen Psalmen den richtigen Ton zwischen Bitte und Klage, Vertrauen und Dank.

Kanisius-Stimmen 2/2007

In ihrer Einfachheit bestechende Nachdichtungen von Psalmen … die mit tastender und dabei glasklarer Sprache dem Geheimnis der letzten Dinge nachzuspüren versuchen.
Ein Band religiöser Lyrik, der in keiner gutsortierten Bibliothek fehlen sollte.

Monika Roth, bn-Bibliotheksnachrichten 3/2007

Über Ich steh vor dir:

Dichtungen wie [...] die gelungenen Vertonungen vieler den Psalmen nachempfundener Texte des Niederländers Huub Oosterhuis bezeugen, daß die religiöse Sprachlosigkeit und musikalische Ignoranz noch nicht die Oberhand gewonnen haben.

Daniel Deckers, FAZ 17/9/2005